Uli Hoeneß bezeichnete den Berater von David Alaba am Sonntag als „geldgierigen Piranha“. Angeblich will Pini Zahavi 20 Millionen Euro Provision kassieren, wenn der Spieler bei Bayern verlängert. Stimmt nicht, sagt jetzt Alabas Vater George – er schießt heftig gegen Hoeneß zurück.
SKY INTERVIEW
„Ich habe David Alaba als Jugendlichen zum FC Bayern gebracht. Über all die Jahre hinweg hatte ich mehrmals die Möglichkeit, David zu einem anderen Verein zu transferieren. Aber wir waren loyal und haben uns immer für einen Verbleib entschieden.
Ich habe nicht damit gerechnet, dass der FC Bayern jetzt in der Öffentlichkeit schmutzige Lügen über Gehalts- und Provisions-Forderungen streut. Zu behaupten, dass wir wegen einer solchen Zahlung bei Vertrags-Unterschrift nicht zu einer Einigung kommen, ist eine von diesen dreckigen Anschuldigungen.
Und das alles nur, weil wir die von ihnen vorgelegten Zahlen nicht akzeptieren. Wir haben unsere eigenen Vorstellungen.“
HIER DIE QUELLE
?? Pini Zahavi und George Alaba melden sich bei @SkySportNewsHD zu Wort! #TransferUpdate #SkyTransfer @Sky_Marc @Sky_Torben https://t.co/1B8S7yvTWq
— Max Bielefeld (@Sky_MaxB) September 14, 2020
