Diese Geschichte klingt so verrückt, dass man glauben könnte, sie sei erfunden. Ist sie aber nicht! Denn die Story von der kleinen Maus, die in eine Cannabis-Pflanze beißt und high wird, ist wirklich wahr!
KIFFER
Colin Sullivan aus New Brunswick in Kanada – wo Gras übrigens legal ist! – staunt nicht schlecht, als er das kleine Kerlchen bei seinen Pflanzen entdeckt.
„Zwei Tage hintereinander habe ich diesen kleinen Kiffer dabei erwischt, wie er Blätter von meiner Pflanze stiehlt und sie gegessen hat, bis er umgefallen ist. Ihm fehlt ein Ohr, es ist also vielleicht ein Arzneimittel für posttraumatischen Stress. Aber ich finde trotzdem, dass es Zeit für eine Intervention wird. Ich lasse ihn seinen Rausch ausschlafen, aber wenn er wach wird, bekommt er ein ernstes Gespräch.“
Und nicht nur das hat die kiffende Maus bekommen. Auch einen Entzug! Dafür hat Colin höchstpersönlich gesorgt, um das Nagetier wieder langsam zu entwöhnen.
„Nach einem langen und verzweifelten Kampf gegen die Sucht (…) hat er seinen 12-Stufen-Chip erhalten.“

