Bereits vor 5 Monaten hat Deutschland das Prostitutionsverbot verhängt, um die rasante Ausbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen. Jetzt geht ein gigantisches Projekt pleite…
PASCHA
Mit 9.000 Quadratmetern auf 11 Stockwerken ist das Pascha in Köln das größte Bordell Europas.
Da es jedoch seit mittlerweile über 5 Monaten kein Geschäft mehr für die Betreiber und die Prostituierten gibt, hat der Kult-Puff am Dienstag Insolvenz angemeldet.
STATEMENT
Geschäftsführer Armin Lobscheid sagte folgendes zur BILD:
„Seit 19 Jahren mieten wir dieses Haus an. Ich hätte nie gedacht, dass ich je den Tag erleben würde, dass meine Firma Lobscheid Limited Insolvenz anmelden würde. Wir können es wirtschaftlich nur überleben, wenn die Politik endlich was tut und das Prostitutionsverbot aufhebt.
Wir haben sechsstellige Betriebskosten. Selbst mit Staatshilfen konnten wir diese Kosten nicht begleichen. Die Schließung hat uns das Genick gebrochen. Ich kann momentan nicht sagen, wie es weiter gehen soll.”
HIER DIE QUELLE
Insolvenz angemeldet – Kult-Puff „Pascha“ wegen Corona pleite! https://t.co/aeNpl0O4R8
— BILD (@BILD) September 3, 2020
