China lügt der Welt ins Gesicht – mal wieder!

Es ist ein Treffen, welches in aktuellen Zeit kritischer kaum sein könnte: Am Dienstag war Chinas Aussenminister Wang Yi (66) in Berlin zu Gast, um sich mit Deutschlands Außenminister Heiko Maas (53) zu unterhalten! Dabei wurden ihm ein paar Fragen zu Corona, den Uiguren & HongKong gestellt, die mal wieder alles andere als ehrlich beantwortet wurden…

CORONA

Den Ausbruch des Corona-Virus hatte China zu Beginn des Jahres lange versucht geheim zu halten. Immer wieder betonte man, dass eine Mensch-zu-Mensch Übertragung nicht stattfinden könne. Mittlerweile sind sich viele Wissenschaftler und Politiker sicher: Mit Transparenz hätte die schlimme Verbreitung deutlich verlangsamt oder sogar im Keim erstickt werden können.

Doch was sagt Wang Yi (66) zu den weltweiten Vorwürfen? 

Wir haben alles richtig gemacht und mit der WHO kooperiert. Punkt.

Die Realität: Gelogen!

UIGUREN

Seit Jahren weiss es die ganze Welt: In China sind mehr als eine Million Uiguren, die eine muslimische Minderheit im Land darstellen, in Erziehungslagern, in welchen sie gequält werden. Überlebende berichten sogar von medizinischen Horror-Experimenten und grausamer Folter.

Chinas Darstellung der Situation?

Die Uiguren kommen nur zu „Maßnahmen der Deradikalisierung“ in „Ausbildungszentren“ und bekommen danach Jobs, mit denen sie „ein bisschen Geld verdienen“ können.

Die Realität: Gelogen!

HONGKONG

Entgegen internationaler Vereinbarungen weitete China in diesem Jahr mit dem „Sicherheitsgesetz“ seinen Machteinfluss in Hongkong aus. Demonstranten wurden dabei verhaftet – weil sie nicht nach Pekings Pfeife tanzen wollen.

Chinas Interpretation?

Das Leben der Bürger in Hongkong wird durch das „Sicherheitsgesetz“ nicht beeinträchtigt.

Die Realität: Gelogen!

FAZIT

Es war ein hohes Treffen, welches mit guten Intentionen ins Leben gerufen wurde, doch mal wieder zeigt sich: China lügt der Welt ins Gesicht – und zwar dreist und ohne Scham…

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