Alarm vorm weißen Haus: Trump in Sicherheit gebracht!

„Sir, Sie müssen hier sofort rausgehen – wenn der Secret Service mit diesen deutlichen Worten an den amerikanischen Präsidenten ran tritt, ist etwas vorgefallen, was höchste Achtsamkeit und Sicherheit fordert. Zu so einer Situation kam es nun in Washington…

DER VORFALL

Nach Angaben des für den direkten Schutz des Präsidenten zuständigen Secret Service taucht am Montag Nachmittag plötzlich ein bewaffneter Mann vor dem Weißen Haus auf. Dabei ruft er den Beamten in einem „aggressiven Ton“ zu, dass er eine Waffe bei sich trägt und nicht anhalten wird.

Ein Mitarbeiter für Trumps Sicherheit schießt dem Mann daraufhin in den Brustkorb. Nach erster Hilfe wird der angeschossene Mann ins Krankenhaus gebracht.

Trump muss daraufhin im Oval Office ausharren, ehe er wieder zurück zur Presse darf und dabei direkt klarstellt, dass es ihm gut geht.

Auf die Frage, ob er durch den Vorfall „aufgewühlt“ sei, sagt der Präsident: „Ich weiß nicht, wirke ich aufgewühlt?“ Der Präsident lobt dann den Secret Service, der „fantastische Leute“ hat und mit dem er sich „sehr sicher“ fühlt.

IDENTITÄT

Über Identität und Motive des 51-Jährigen Täters herrscht zunächst Unklarheit. Jetzt wird der ganze Fall geprüft…

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