Das ist wirklich heftig! Nachdem Katja Krasavice vor rund einer Woche ihr erstes eigenes Buch veröffentlicht hat, stehen nun die Charts fest! Dabei kommt es in dieser Woche zu einem Fehler, der die Rapperin ihren Bestseller-Platz kostet…
SPIEGEL-BESTSELLER
Keine deutsche Bücherliste ist für Literaten, Leser und Verlage wichtiger als die Spiegel-Bestseller-Liste. Wer hier auf Platz 1 steht, hat es geschafft – und die meisten Bücher verkauft. Zumindest eigentlich.
In dieser Woche ist jedoch alles anders: Obwohl Katja Krasavice mit der „Bitch Bibel“ die meisten Bücher absetzen konnte, muss sich die Blondine hinter „Trotzdem“ von Ferdinand von Schirach einordnen.
Der Grund: Ein Fehler! Amazon lieferte am Montag wegen technischen Problemen nur einen Teil der abgesetzten Bücher an den Buchreport! Auch wenn die richtigen Zahlen am Dienstag folgten, wurden sie nicht mehr berücksichtigt!
DeinUpdate liegen die genauen Zahlen vor! Diese zeigen eindeutig, dass Katja Krasavice eigentlich mit großem Abstand auf Platz 1 steht!
Die Platzierungen in den Hit-Listen:
AMAZON – PLATZ 1
HUGENDUBEL – PLATZ 1
MEDIA CONTROL – PLATZ 1
SPIEGEL – PLATZ 2
STATEMENT
Und was sagt der Buchreport dazu? Gegenüber BILD gibt es folgendes Statement:
„Nachmeldungen seitens der Datenlieferanten an Media Control kommen hin und wieder vor, können in der jeweiligen Woche, aufgrund der zeitlich eng getakteten Weiter-verarbeitungsprozesse üblicherweise nur sehr kurzzeitig noch berücksichtigt werden.
Anhand der zum genannten Zeitpunkt vorliegenden Daten wurden die „Spiegel“-Bestseller-Listen ordnungsgemäß erhoben und anschließend in unterschiedliche Kanäle zur Auf- und Weiterverarbeitung in Print und Online ausgespielt und veröffentlicht. Eine Korrektur ist zum jetzigen Zeitpunkt somit leider nicht mehr möglich“
Auch von SPIEGEL-Seite heisst es: Eine Anpassung der echten Zahlen im Nachhinein ist nicht mehr möglich! Auch wenn man einräumt, dass Katja eigentlich die Spitze gehört…
HIER DIE QUELLE
*** BILDplus Inhalt *** Katja Krasavice Stürmt Richtung Platz 1 der Charts – „Mir reicht ganz viel Sex aus“ https://t.co/4QYCzrGEuH
— BILD News (@BILD_News) January 24, 2020
