ER TRITT ZURÜCK!

Seine Aussagen zum Tod von George Floyd (†46) sind einfach nur geschmacklos. Jetzt muss der weltweit äußerst bekannte Firmen-Chef die Konsequenzen ziehen. Er tritt als CEO zurück…

CROSSFIT BOSS

Greg Glassman (63) ist seit der Gründung der Fitnessmarke CrossFit als CEO in der Firma tätig. Pro Jahr macht das Welt-Unternehmen rund 4 Milliarden Dollar. Doch Menschlichkeit lässt sich nicht durch Geld ersetzen.

Alles beginnt bei einer Videokonferenz mit den Fitnessstudio-Inhabern. Während des Meetings stellt einer der Anwesenden die Frage, wieso sich die Marke CrossFit eigentlich nicht zum Tod von George Floyd positioniert. Die Antwort von Greg Glassman (63):

„Kannst du mir sagen, warum ich um ihn trauern soll? Gib mir einen anderen Grund, als dass es ‚ein weißes Ding‘ ist, um ihn zu trauern“

Kurz später legt der Ex-CrossFit-Boss nochmal auf Twitter nach und bezeichnet die ganze Bewegung kurzerhand als Floyd-19. Ein ekelhafter Vergleich zu Covid-19.

Nach den Aussagen zieht einer der wichtigsten Sponsoren von CrossFit, die Adidas-Tochter Reebok, direkt Konsequenzen. Man möchte die Zusammenarbeit beenden.

ENTSCHULDIGUNG

Am Dienstag dann die Entschuldigung. Greg Glassman (63) gibt an seinen Fehler einzusehen und tritt sofort zurück. Auf Twitter postet der Marken-Account von CrossFit das Statement des ehemaligen Bosses:

„Ich habe am Samstag einen Riss durch die CrossFit-Gemeinschaft gezogen und viele Mitglieder unabsichtlich verletzt. Ich kann mein Verhalten nicht im Weg der Firma oder Tochterfirmen stehen lassen. Sie sind zu wichtig, um sie zu gefährden.“

Neuer CrossFit-CEO ist Dave Castro.

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