Ganz Deutschland spricht heute über ein Video: Omar (23) hat laut eigenen Angaben schlimme Gewalt der Polizei erfahren müssen. Sogar vor seinen Familienmitgliedern soll dabei kein Halt gemacht worden sein. Auf Instagram zeigt er deshalb Fotos, die seine Verletzungen belegen…
STATEMENT
Jetzt schaltet sich die Polizei ein und gibt ihre Sicht der Dinge preis. In einem Bericht, der am Dienstag Mittag im Presse-Portal (HIER) raugegeben wurde heisst es:
„Gegen 00:20 Uhr bestreiften zwei Beamte mit dem Funkwagen die Zinkstraße. Dort sprachen sie zwei junge Männer im Alter von 27 und 29 Jahren an. Vor und in einem Wohnhaus auf der dortigen Straße waren offenbar mehrere Personen für eine Ruhestörung verantwortlich. Als sich das Polizeifahrzeug der Örtlichkeit näherte, verschwand man von der Straße ins Gebäude.
Im Haus war es nach wie vor sehr laut. Die Polizisten gingen hinein und lokalisierten die betroffene Wohnung. Als sie klingelten, machte ihnen ein 23-Jähriger die Tür auf. Plötzlich versuchte dieser die Tür zuzuschmeißen. Die Polizisten verhinderten dies, woraufhin der Aggressor mit Faustschlägen auf sie losging. Sein 50 Jahre alter Vater kam hinzu und griff die Uniformierten mit Schlägen an.
Ihm folgten vier anwesende Frauen im Alter von 21 bis 48 Jahren. Man solidarisierte sich und wollte die Polizisten im wahrsten Sinne des Wortes in die Flucht schlagen. Die Beamten verletzten sich bei dem Angriff leicht. Der Einsatz von Pfefferspray und dem Einsatzmehrzweckstock trieb die gewalttätige Gruppe zurück in die Wohnung. Zahlreiche Kolleginnen und Kollegen sowie ein Schutzhund eilten zur Zinkstraße. Hier sorgten die Einsatzkräfte für Ruhe und nahmen Vater und Sohn mit angelegten Handfesseln in Gewahrsam“
WAHRHEIT
Zwei komplett verschiedene Darstellungen der Geschichte. Jetzt wird ein Richter entscheiden müssen, wer im Recht und Unrecht ist…
Wer sich das Statement von Omar (23) nochmal anschauen möchte, kann das HIER auf unserem neuen YouTube-Kanal tun!
