Es ist das Interview, auf das alle gewartet haben! Nachdem der Corona-Virus-Patient Nummer 1 kürzlich aus dem Krankenhaus entlassen wurde, spricht er jetzt über das, was ihm während dieser Zeit widerfahren ist…
GESUNDHEIT
Es ist der Webasto-Mitarbeiter aus Bayern, der im Januar als erster deutscher Bürger positiv auf den Virus getestet wurde. Doch wie fühlt er sich eigentlich heute?
„Mir geht es gesundheitlich super, bin wirklich in Topform. Mir ging es eigentlich auch nie schlecht“
INFEKTION
Aber wie hat sich der Mann denn bei der chinesischen Firmen-Besucherin angesteckt? Hat man bei ihr etwas von der Erkrankung gemerkt?
„Über den genauen Aufenthalt oder auch den Grund dafür kann ich jetzt noch nicht direkt sprechen. Da müssen Sie bei Webasto nachfragen. Was ich sagen kann: Wir waren in einem Raum. Er war höchstens sechs Quadratmeter groß. Wir waren da insgesamt zu viert.
Wir haben uns dort für eine Stunde ungefähr unterhalten. Es gab ein kurzes Händeschütteln, aber die Kollegin war auch nicht krank. Also, ich hab nicht gesehen, dass sie irgendwie geschnieft und gehustet hat oder irgendwelche Krankheitserscheinungen hatte. Für mich war sie komplett gesund“
ANGST
Auch zu dem Thema Angst vor dem Tod und schlimmeren Symptomen spricht der Patient:
„Nein, nein, also ich habe die Nachrichten verfolgt. Das, was die Nachrichten auch manchmal geschildert haben, das war schon angsteinflößend. Aber da waren sehr kompetente Ärzte, die mit viel Schlimmerem zu tun haben.
Das, was wir auf der Station hatten, das ist nichts zum Vergleich mit dem, womit sie da tagtäglich zu kämpfen haben. Und sie haben uns auch sehr professionell betreut und beruhigt, auch die Krankenschwestern und Pfleger. Wir haben uns da sehr gut aufgehoben gefühlt.“
ENTLASSUNG
Mittlerweile wurde er entlassen. Insgesamt verbrachte der Mann aus Bayern 18 Tage im Krankenhaus, bis er den Heimweg antreten durfte.
Wer das komplette Interview vom Corona-Virus-Patient Nummer 1 lesen möchte, kann das HIER tun!
